Die Sache mit dem Mast

Jeder der einen durchgestecken Mast auf seinem Schiff hat kennt wahrscheinlich die Probleme die damit verbunden sein können …

Durchgesteckte Masten sind ja so eine Sache. Einerseits lassen sie sich besser trimmen und die Kraft geht auf den Kiel.
Andererseits nehmen sie aber auch Platz weg, übertragen oft Geräusche in die Kabine und leiten meistens Wasser in die Bilge wenn es stark regnet.

Und genauso ist es mit dem Mast auf unserer Finngulf 36.
Wie bei fast allen Performance-Cruisern zu dieser Zeit ist auch dieser Mast durchgesteckt. Das kannten wir schon von unserer Finngulf 31.
Und auch bei Performance-Cruisern neueren Baujahres wird das noch so gemacht (Luffe, Faurby zum Beispiel).

Bei unserer Finngulf 31 hat der Senior Kapitän in langjähriger Arbeit es geschafft den Mast ab und zu für eine Saison mehr oder weniger „trocken“ hinzubekommen.
Bei der Finngulf 36 jedoch war der Wassereintritt bei Regenwetter doch signifikant. Die Tatsache, dass die 36er ein Topfall hat, dass im oberen Mast-Anteil nach oben durchtritt macht es dem Wasser natürlich noch einmal einfach einzutreten.

Jedenfall sind wir im zweiten Winterlager das Problem mit der Werft zusammen angegangen und darüber werd‘ ich jetzt immer wieder mal berichten.

3 Kommentare zu „Die Sache mit dem Mast

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